Humanize – Die Suche nach der Definition

Irgendetwas dünkt mich eigenartig in der Diskussion rund um die Digitalisierung. Sie löst viel aus: Begeisterung, Erneuerung, Innovation, Verwirrung, Angst, Disruption, Veränderung – ich könnte die Liste weiterführen.

Server, Apps, Roboter, Internet of Things – alles Maschinen. Wo bleibt da der Mensch? Er hat’s erfunden. Und bei aller künstlichen Intelligenz und selbstfahrenden Autos ist der Mensch die entscheidende letzte Schnittstelle. Während Roboter weiterführende Ideen hat, hat der Mensch die Empathie. Ob jemals Gefühle tatsächlich simulierbar werden? Ob die wirklich entscheidenden nächsten grossen Ideen Maschinen leisten?

Aber zurück zur Zukunft.

Einer Zukunft, wo der Mensch immer noch DIE entscheidende Rolle spielt: Im Heute.

Ich möchte erkunden, erfragen und erforschen wo menschliche Momente entstehen und die Mensch-Maschine-Beziehung eine Rolle spielt, gelebt wird oder wie sie umgesetzt wird. Wie sich diese Beziehung zum Digitalen gestaltet oder wie Menschen Beziehungen digital gestalten. Wunderbar!

Ich teile meine Gedanken dazu mit täglichen Tweets auf Twitter und LinkedIn während 2016.
366 Posts sollen mich den Antworten oder interessanten Fragestellungen näher bringen. Denn ich muss dazu mehr erfahren – das ist meine Berufung!

Habe ich tatsächlich interessante Aussagen gesammelt, soll daraus ein Buch werden. Aber das ist ein anderes Kapitel.

#humanize kann an so vielen Orten stattfinden – hier meine erste Auflistung:

  • #humanize im Business 
  • #humanize als Führungskraft 
  • #humanize als Marketingchef 
  • #humanize als CEO 
  • #humanize als Bürger 
  • #humanize als Vater 
  • #humanize als Mutter 
  • #humanize als Unternehmen 
  • #humanize in der Zusammenarbeit 

Was könnten weitere #humanize Wirkungsfelder sein? Wer eine Vorstellung, Idee oder Gedanken hat bitte mitteilen – wie auch immer. es gibt genug Kanäle wie man mich erreichen kann. Der Schritt zum Teilen ist der entscheidende.

Ich freu mich auf diverse Begegnungen, Diskussionen und Fundstücke.

Man liest sich.