Wir sollten
über
Komplexitäts-
kompetenz
reden.

Nach Effizienz
kommt nun
Effektivität!

Das Ziel
ist Akzeptanz!

Die vier Kompetenzen.
Zukunft nicht nur meistern, sondern gestalten

Wollen wir AM System arbeiten und nicht nur etwas 10% weniger schlecht machen, sondern Antreten das Gute finden zu wollen, dann reicht die aus der Industrialisierung geprägte Optimierungs-, Effizienz- und Wachstumsdenkweise und damit verbundenes Handeln nicht mehr. Wir brauchen neue Kompetenzen für mehr Effektivität: Komplexitätskompetenz, Gestaltungskompetenz, Vernetzungskompetenz und (Selbst-) Führungskompetenz.

Orientierung und Referenzpunkte


Diese nachfolgenden Tools, Formate und Methoden sind nach mehrjährigem Experimentieren und eigenem Anwenden ausgewählt. Mit ihnen arbeitet Florian an Leadership-, Team- und Visions-Entwicklung, begegnet Transformation und gestaltet die Rolle des Menschen in der VUCA-Welt.

Das Framework

Über 15 Jahre von Florian’s Erfahrung steckt in den fünf Wirkungsbereichen dieses eigenentwickelten und nun mehrjährig erprobten Frameworks. Es gibt Orientierung für Herausforderungen mit:

  • Kommunikation und Campaigning
  • Organisationsentwicklung
  • Rollouts von Tools und Services
  • Change-Projekte
  • Partizipation, Co-Creation und Community (Mitarbeitende und Partner)

Mit Florian angeregtes Gespräch zum Thema Framework und Orientierung führen:

Organisation der Zukunft bauen

Die letzten Jahre hat Florian intensiv genutzt, zu erforschen, welche Methoden hinter den fünf Wirkungsbereichen des obigen Frameworks zukunftsgestaltend wirken und ihre Effektivität entfalten. Die vier Fundstücke kombiniert bilden die Basis für Transformations-Projekte, die bei den involvierten Menschen eine erhöhte Azeptanz und intrinsische Motivation ermöglichen.

  • Awareness: Hochfahren des Bewusstseins für Zusammenarbeit
  • Alignment: Schärfen eines gemeinsamen Verständnisses für Vision, Team oder Produkt/Service
  • Practice: Nähren des Erarbeiteten in der alltäglichen Kommunikation mit modernen Tools

Mit Florian angeregtes Gespräch zum Thema “Vierklang” führen:

Der “Und jetzt?”-Dreiklang

Nach dem Referat ist vor dem Referat. Und jetzt? Florian weiss wie nüchtern eine Rückkehr ins Unternehmen nach einer Konferenzen sein kann. Die Frage nach der Übertragbarkeit auf die eigene Herausforderung, das eigene Unternehmen, das eigene Team, ist selten gegeben. Man kann auch noch so schlau sein, es will einfach nicht passen. Was fehlt? Erfahrungsberichte von Menschen in gleicher Situation, Referenzpunkte, wie man beginnen könnte, Ausblicke, welche Entscheidungen wie in ein paar Monaten oder Jahren noch wirken. Dafür hat Florian nach dem Referat die zwe Followup-Formate “Round Table” und “Sprechstunde” für die Umsetzungswilligen bereit.

Mit Florian angeregtes Gespräch zum Thema “Und jetzt?” nach Referaten oder Konferenzen führen:

Die guten Beziehungen sind die Basis
für Akzeptanz in Unternehmen

Wir führen ein neues System ein. Wir brauchen mehr unternehmerisch denkende Mitarbeitende. Talente finden wir nur mit gutem Employer Branding. Alles Herausforderungen in Organisationen, deren Erfolg von nur einem Faktor abhängen: Akzeptanz.
Und Akzeptanz verdient man sich. Als Führungspersönlichkeit. Als Team. Als Unternehmen. Akzeptanz braucht gute Beziehungen. Beziehungen zwischen Menschen, Themen, Skills, Erfahrungen, Forschung und und und – Vernetzung in Reinkultur!

4 Faktoren für die gute Beziehung

Mark Granovetter begleitet Florian schon viele Jahre. Mit seinem in den 70ern publizierten wissenschaftlichen Aufsatz  “The strength of weak ties” ist Mark ein unglaublicher Vorreiter der Netzwerk Theorie und Analyse. Damit das mit der Bezihung gut klappt hat Mark vier Einflussfaktoren festgehalten, in die es sich lohnt zu investieren. Ob Liebes-Partner, Mitarbeitende oder Influencer. Leidet eines der vier wird das spürbar in der Verbindung zueinander. Und besonders im Moment, wo der eine vom anderen etwas braucht. Es ist wunderbar seine Beziehungen zu überprüfen, wie stark und intensiv sie sind nach den vier Einflussfaktoren von Mark:

  • Zeit – wieviel Zeit verbringt man
  • Intensität – wie intensiv sind die Begegnungen
  • Gegenseitigkeit – klassisches Give and Take
  • Vertrauen – Verlässlichkeit, Involviertheit

Vertrauen (wieder) aufbauen

Vertrauen ist per se ein fragiles Konstrukt. Es braucht lange für den Aufbau und ist im nu wieder verflogen. Frances hat Florian überzeugt, dass die drei Handlungsfelder, die jeder für sich trainieren kann, ohne Abhängigkeiten, ohne Verstrickungen, die Qualität der Zusammenarbeit enorm steigern kann. Für Führungskräfte ist es die Formel schlechthin:

  • Sei authentisch – bring deine Persönlichkeit ein
  • sei empathisch – antizipiere das Gegenüber
  • sei logisch – sei nachvollziehbar

“Now, trust, if we’re going to rebuild it, we have to understand its component parts. The component parts of trust are super well understood. There’s three things about trust. If you sense that I am being authentic, you are much more likely to trust me. If you sense that I have real rigor in my logic, you are far more likely to trust me. And if you believe that my empathy is directed towards you, you are far more likely to trust me. When all three of these things are working, we have great trust. But if any one of these three gets shaky, if any one of these three wobbles, trust is threatened.”

zu Frances’ Ted Talk

Frances Frei

Professor of Technology and Operations Management, Harvard Business School

#AskFlo

Am spannensten ist es über ein konkretes Thema zu reden. Das ist Futter für den Synapsen-Sprung und ist Arbeitsmaterial für Zukunftgestaltung.
Insofern freut sich Florian vorallem über Konkretes: Von der noch zarten Idee bis zur gewaschenen Herausforderung.