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Ich schreibe auf Substack über meine Erkundungen und Entdeckungen von neurospicy Lebens-, Arbeits- und Beziehungsformen. Unten findest du die neuesten Notes und Artikel. Und wenn du nichts verpassen willst: abonniere mein Substack oder einen der Newsletter.
Notes
09. September 2026
Ich zitiere @Miriam & die 12 Archis und es ist alles gesagt: SOCKEN.
Note lesen08. September 2026
Fields of Not-Ok-ness. Selbstliebe ist ja so eine Sache. Ich musste den Umweg über Selbstfreundschaft machen. Bis heute zum Teil. Brauch mich dann mehr als Freund, als dass ich gleich in die Liebe einchecken kann. Und dieses damit verbundene “Being ok” ist ja ne tägliche Herausforderung. Und die innere Stimme hat dazu ja auch gut Text. Ich hör der Stimme nun mal bewusst zu und befrage sie sogar mal aktiv: Wo bin ich nicht ok? Oder wo habe ich das Gefühl des nicht-ok-seins? Und hebe so den Schatz der “Fields of not Ok-ness.“ Hast du so eine Landkarte schon mal gemacht? Erfahrungen?
Note lesen07. September 2026
Ausm Bett Änderungen für die Website in die KI labern und es baut dir deine Wünsche, hat was Erhabenes. Ich bin grad ein sehr happy Vibe Coder mit http://lovable.dev Ist hier auch schon wer im Vibe Coding Fieber mit Lovable? Ich liebs grad so sehr, dass wir in einer alten, zwischengenutzten Villa in Zürich (Villa Mare, http://studiomare.org) einen ganzen Tag zum gemeinsamen Viben mit neurospicy People geladen haben. Das war ein Fest! Das mag ich dir zeigen mit ein paar Impressionen. Nur schon der Toolname Lovable löst bei mir liebevolle Schöpfungsvibes aus (ok, der KI-checktnix-Ärger kommt ab und zu trotzdem auf Besuch). Nein, ich möchte keine KI Diskussion führen, ich möcht einfach mit euch die neue Freiheit feiern! 💫🥳
Note lesen06. September 2026
Wenn jeglicher Halt fehlt, kannst du immer noch die Schnauze halten. (fanden wir heute unhaltbar lustig und Zuversicht nährend…ist es das?)
Note lesen05. September 2026
Spontane Züri Love 💖
Note lesen04. September 2026
Ich hab mir einen Dopamin-Kicker gebaut. Damit kann ich den Kaltentzug von Linkedin, die kleinen Social Media Stösschen, abfedern. Wer Bedarf hat, be my guest: https://florianwieser.com/dopaminkickjetzt
Note lesen03. September 2026
Ich mute Autor*innen mit Tipps zu KI und Substack Maximierung konsequent aus dem Feed. Ihr so?
Note lesen03. September 2026
Nun ist es erlebbar, wie der Krampf rund um Linkedin sich langsam löst. Der Krampf im Hirn, dauernd daran denken zu müssen, dauernd aktiv sein zu müssen, posten posten posten, commenten commenten commenten, refresh refresh refresh. Der Dopaminkick war schon geil. Aber der ist irgendwie easy mit anderem herstellbar. Oder ist vielleicht auch mal ohne geil? Ich spür nun auch mit dem Lösen des Hirnkrampfs und dauernd gedanklich irgendwie in Verbindung mit der Plattform zu sein, wie die Zeitwahrnehmung neu wird. Wieviel Raum sich da nun öffnet. Wieviel Zeit plötzlich frei wird. Beschäftigen kann ich mich dauernd. Das Nichts lacht hämisch ums Eck. Das wird tricky. Das gibt mir durchaus ein mulmiges Gefühl. Aber auch den Vibe von Liberté! Ich mags soweit. 💚🏴☠️
Note lesen02. September 2026
Bericht aus der LinkedOUT kalter Entzugsanstalt - Tag 1: Ich hatte nur 10x Refresh-Klick-Reflexe heute. Ich hab das Handy demzufolge ca. 10x sinnlos in die Hand genommen und wusste dann gar nicht, was ich soll, wenn da keine Linkedin App mehr drauf ist. Im Browser hab ich den Tab ca. 3x konsultieren wollen mit dem Refresh-Klick-Reflex. Ich hab nur 3x Linkedin geschrieben in irgendwelchen Whatsapps. Mit hier nun 6x. Ich hab 0x Linkedin GESAGT. (Früher, also vorgestern noch, zwischen 20 und 50x) Ich hätte ein Bild aus einem Post gebraucht und bin 0x auf Linkedin mit dieser Ausrede. Der Refresh-Klick-Reflex hat sich bisschen auf hier, auf Substack, verlagert. 5x würd ich sagen. Und hab tatsächlich 2 neue Subscriber entdeckt dadurch, yay! Ich hab eine Schweizer Newsseite “durchgelesen”, weil ich nicht wusste, was ich sonst mit dem Handy und der gewonnenen Zeit tun soll. Hello, Kompensations-Handlung. Ich hab sogar einen Call angenommen, um die alternative Nutzung des Handys zu erkunden. Wer mich kennt, weiss: Ruf mich nicht an! (gibts auf Band als Podcast-Folge von mir als Beweis: https://open.spotify.com/episode/2o3foSNj9HvVl2cqX2UdGx?si=ac73821143504b51) Ich würd sagen, ich bin gut durch den ersten Tag gekommen. 💚🏴☠️ cc @Mir I am - Bericht wie gewünscht! PS: Nein, ich mach nun keine tägliche Serie daraus, weil content-strategisch wäre das doch super cool. NOPE!
Note lesen02. September 2026
Nur noch schnell den Freiraum checken... #Linkedout geschafft Vermutlich (nicht) der letzte psychohygienische Post über mein Verlassen von Linkedin nach 21 Jahren. Work in Progress.
Note lesen01. September 2026
Ich bin LinkedOUT! Nach 21 Jahren verlasse ich heute Linkedin, lösche die App, schliesse den Tab. Ich hab quasi in Linkedin gelebt, das Wort 50x am Tag gesagt und perma-optimiert. ADHS Rabbit Hole halt. Ich wollte es wissen. Die Usage-Zahlen nur auf dem Laptop sind schon sick. Also ohne Mobile Usage. 2025 im Vergleich zu 2026. Eine Verdoppelung würde mich nicht wundern. Ich hab ein Stück Leben zurück. Und auch die Social Media Ära seit Beginn des sozialen Desasters 2004 nimmt damit ihr Ende für mich. Ich bin raus. Und hier aktuell sehr gern. Wenn du auch mit dem Gedanken spielst oder auch im Transfer sitzt. Let’s talk. Ich sitz am Pier. 💚🏴☠️
Note lesen31. August 2026
Identifikation ist schon ein klebriges Ding. Einerseits dient es so schön zur Orientierung, liefert Zugehörigkeit, stellt vermeintlich Sicherheit her. Andererseits hab ich mich darin fürchterlich verloren. Der Akt der Desidentifikation ist ein brutal radikaler Schritt. Loslassen on Steroids. Im freien Fall den Fallschirm ausziehen. In der Schwerelosigkeit nach Greifbarem suchen. Transformation ist erst im Nachhinein lustig. Jetzt scheint mir langsam “Nachhinein“ zu sein. Wer ist gerade auch in sowas unterwegs? Schreib mir gern.
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