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Ich schreibe auf Substack über meine Erkundungen und Entdeckungen von neurospicy Lebens-, Arbeits- und Beziehungsformen. Unten findest du die neuesten Notes und Artikel. Und wenn du nichts verpassen willst: abonniere mein Substack oder einen der Newsletter.
Notes
16. Oktober 2026
Was schreibst du eigentlich hier auf Substack? Viele schreiben ein „Essay“. Mir hat mal ein Verleger gesagt, ich schreibe Glossen. Wanted ist ja das Kolumnenschreiben in angesagten Publikationen, oder? Kommentare hauen wir dauernd raus. Also was ist es denn nun. Und was sind die Unterschiede? Ich hab mal Claude gefragt, dass er/sie/es mir das mal auseinanderfädelt… Was schreibst du in deinen Augen?
Note lesen15. Oktober 2026
Da ist er nun, mein erster Artikel auf Substack. Und sogar von der Maschine als 100% human eingestuft…ja, Wahnsinn. Dann gute Reise lieber Artikel. Auf die Präsenz. Mehr darüber, warum genau die das nächste Big Ding wird, liest du, oder überfliegst du, oder hörst du in diesem Artikel. Für jegliches Feedback bin ich dankbar. Resonanz liebe ich, wenn du deine mit dem Artikel und den Gedanken darin teilen magst. Ob 1:1 oder in den Kommentaren. Your choice! Ich bin da. ✨
Note lesen14. Oktober 2026
Ich schreib nach 2.5 Monaten auf Substack an meinem ersten Artikel hier. Und ich staune, wie anders sich Artikel und Note anfühlen. Wer da alles in mir mitredet. Was mir wichtig ist oder scheint. Die Notes gehen mir leichter von der Hand. Wieso eigentlich? Hast du deinen ersten Artikel schon rausgehauen? Wie gings dir damit? Nimmst du auch Unterschied zwischen Artikel und Notes wahr? Bin neugierig, was da so deine Gedanken und Erfahrungen sind.
Note lesen08. Oktober 2026
Wie sich das wohl anfühlt, von anderen nichts zu fühlen?
Note lesen07. Oktober 2026
Diese “Nicht” oder “Nichts” auszuhalten ist schon sonderbar. Eine Woche NICHT und damit NICHTS publizieren hier. Einen Monat NICHT auf Linkedin nachschauen, nach meinem Linkedout nach 21 Jahren, ob was wahnsinnig Wichtiges passiert ist. NICHT nach Business suchen dauernd. NICHT meditieren. Und dabei natürlich ein schlechtes Gewissen haben. Sich seit Wochen NICHT um die Post kümmern. E-Mails seit Tagen liegen lassen. Montagmorgen NICHT in den Produktionsreflex verfallen und stattdessen NICHTS tun und das nach über 10 Jahren Üben noch immer nicht können und mir erlauben. Mich NICHT mögen aus NICHTIGEM Grund. NICHTS leisten zu müssen und mich trotzdem liebenswürdig erachten. Mich ohne Leistung und Dauerbeschäftigung NICHT als Loser verachten. Mich NICHT lieben steht stets bereit. NICHTS denken…haha! Bester! NICHTS fühlen...haha! Zweitbester. NICHTS wahrnehmen…haha! Drittbester. Nun, in meinem aktuellen Abenteuer der Neuerfindung gibt es NICHTS zu tun. Fürchterlich. Kaum auszuhalten. Und doch bin ich zuversichtlich, dass sich ETWAS statt NICHTS mir offenbaren wird. Mit neuer Logik. Mit anderer Frequenz. Mit Sein. So sei es! --- Auch grad im NICHT & NICHTS Struggle? How goes? ;) Schreib mir. Ich freu mich, von deinen Erlebnissen zu lesen. Oder kommentiere, damit andere still mitlesen und bezeugen und mitviben können. ✨💚🏴☠️
Note lesen25. September 2026
Woche überstanden…Belohnungszentrum on fire. Deswegen dieses gesunde Endwochen-Menü. Blame me or join in. Belohnung kennt keine Regeln. ✨💚🏴☠️
Note lesen20. September 2026
Mein liebstes “reich” ist … geistreich. ✨
Note lesen20. September 2026
Ich würd hier gern mehr lesen über: alternative Beziehungsformen (non-monogam, poly-/ambi-amour, friends+,relationship anarchy, etc.) Gene Keys und Human Design alternative Lebensformen über nuclear family hinaus (Gemeinschaftsformen) Cyberpunk-Kommunen statt Natur/Bauernhof-Kommunen Bisexualität als Mann (Leben, Ausleben, Comingout nach vielen Jahren, Familienleben) alternative Arbeitsformen oder das Künstlerleben als Familienvater und Scannerpersönlichkeit mit ADHS und Vielwahrnehmung, Hochbegabung Wen sollte ich lesen oder kennenlernen? Melde dich, wenn du auf ein Thema Resonanz hast. Du musst keine Expert*in sein. Mitreisende, Forscher*innen, Lebenshungrige sind herzlich willkommen. Ich freu mich auf dich! ✨💚🏴☠️
Note lesen19. September 2026
Hat dein innerer Kritiker, deine innere Kritikerin auch einen Namen? Meiner heisst HÄNS. Eigentlich Hans. Als er mir aber, nachdem ich den Trance-Song ”DANCE is the answer” gehört hatte, weiss machen wollte “HÄNS is the answer”, hab ich ihn offiziell umgetauft. Er labert den ganzen Tag. Er wertet vor allem ab. Bewertet. Urteilt. Ich mach selten was richtig. Sein Ton ist streng, nicht dunkel. Er ist kein Lord der Dunkelheit. Er macht fast auf Lichtkämpfer. Jedoch nehm ich ihm das nicht ab. Der psychologische Trick, ihn zu benennen und auch laut auszuplaudern oder aufzuschreiben , was er gerade sagt, löst den sicheren Geheimraum auf. Der Effekt nach ein paar Wochen Testphase: Er wird etwas stiller, weil unsicherer. Das Externalisieren nimmt ihm etwas seiner Macht. Er bleibt mir trotzdem zu laut und vor allem zu fleissig. Meine neurospicy Phantasiemaschine ist für ihn der Molotov-Cocktail der Selbstkritik. Sein eigentliches Bedürfnis ist Anerkennung und gesehen werden. Für seine Arbeit! Er schützt mich. Er macht mich schon so fertig, dass alles von aussen kleiner erscheint. Präventiv. Damit mich das Aussen nicht so verletzen kann. Und er trägt eine schwere Aufgabe für mich seit Jahrzehnten. Also sehr nützlich. Und im Grunde gut. Die gewählte Strategie ist nur etwas ungelenk. Es strahlt sich schwer, wenn ich schon so “full of shit” bin. Präventiv. Er hat das Mass nicht im Griff. Er hat “Fülle” falsch verstanden. Die körperliche Wahrnehmung, wenn ich ihn ehre für seine grosse Aufgabe und ihm dafür danke, ist totale Entspannung. Die konstante Spannung und der K(r)ampf lässt fühlbar nach. Ihn aus dem Job zu entlassen, weil ich nun übernehme, weil mein innerer König erwacht, steht noch an. Das kenn ich von den gestalttherapeutischen Held*innenreisen, wenn der Held dem Dämon dankt für seine Dienste, diese anerkennt und ihn entlässt. Meist ist das der Moment, wo die Konfrontation der beiden Pole endet. Wo sie EINS werden. Ruhe kehrt ein. Es wird friedlich(er). Ein eindrücklicher Prozess. In mir oder in Begleitung und Bezeugung anderer, die da durchgehen. Der Kontakt ist die Basis für Veränderung. Meinen inneren Kritiker zu benennen ist diese erste Kontaktaufnahme. Nun kommt die “Beziehungsarbeit”. Ich würd mich freuen, von deiner inneren Kritiker Story im Umgang zu hören oder worauf du Resonanz in meinen Beschreibungen hast.
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