“Ich sehne mich nach einer neuen Gesellschaftsform mit weiblichen Strukturen.” Hab ich letzte Woche zum Sehnsucht-Post geschrieben. Es könnte mir ernster nicht sein und jetzt gibt es das Buch einer Biologin mit dem nötigen Hintergrund dazu. Ich bin entschlossen, dem weiblichen Wirken soviel Raum zu geben oder zu lassen, wie ich mit meiner männlichen Prägung und Beschränktheit kann, und lade dich ein dem absurden Geschichtsverlauf nachzugehen und deinem Verstand neue Bilder zu geben.

Ich wünsche mir sehr, dass wir die Gesellschaft mit diesen “neuen” Informationen so auszurichten vermögen, damit wir das Gestalten des neuen Miteinanders zwischen den beiden Polen Mann und Frau möglich machen.

Für mich war dieses Stück Geschichte der Gamechanger, wo wir herkommen, wie ich das Wirken von Frauen sehe, was ich als Mann dazu beitragen kann, welche Bilder mir dabei helfen auf das Gelingen zu vertrauen, zuzutrauen und mich dafür einzusetzen.

Damit die patriarchale Schieflage schneller ausgeglichen werden kann, als Männer gebraucht haben das Patriarchat zu etablieren.

Auf das es nicht Jahrtausende dauere! 🤜🤛

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